Server für zu Hause und Unternehmen

Server

Wenn man einen Serverschrank erwirbt, benötigt man natürlich auch einen Server.  Hier finden Sie alle notwendigen Informationen zu Rack-, Tower- und NAS-Server, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Arten haben und in welchen Fällen, man zu welchem Modell greifen sollte.

Was ist ein Server? Wie funktioniert ein Server?

Der Server stellt Programme, Ressourcen und Daten zur Verfügung auf die dann sog. Clients meist über ein Netzwerk zugreifen können. Und wofür man ihn verwendet, hängt natürlich immer von den individuellen Bedürfnissen der Privatperson oder der Unternehmen ab. Verallgemeinert dient ein er aber generell der Kommunikation der verschiedenen IT-Systeme untereinander, man kann daher auch vom “Herzstück” der IT-Infrastruktur sprechen. Um aber etwas genauer zu werden, kann man den Server als Netzwerkrouter verwenden, als Domainserver oder als Back-Up-Datenspeicher.

Bei einem Server kann es sich sowohl um Hardware (Panel), als auch um Software handeln, welcher durch ein Protokoll mit dem Client in Kontakt tritt. Dabei fragt der Client nach Daten die dann wiederum vom Server “zugestellt” werden. Damit dies etwas plastischer wird, hier ein Beispiel: Sie surfen gerade im Internet und ihr PC stellt dabei den Client dar und der Browser ist die Client-Software. Um jetzt diese Website serverschrank-ratgeber.de  zu öffnen, sendet ihre Client-Software (= Browser) eine Anfrage an meinen Server und will die Daten meiner Website haben, welche von der Server-Software dann an Ihren Browser übergeben werden.

Server und NAS-Geräte

IBM e - Server (Intel® Xeon® 5000er-Prozessoren, E5520, Rack (2U), Smart Cache, L3, Socket B (LGA 1366), 64-bit)
IBM e Server Intel XEON
5,0 von 5 Sternen
HP Enterprise DL160 G6 E5504 NHP, 490427-421 (HP ProLiant DL160 G6 - Server - rack-montierbar - 1U - 2-vejs)
HP Enterprise DL160 G6 E5504 NHP Server
5,0 von 5 Sternen
Dell PowerEdge R220 – Server (SATA, Familie Intel® Xeon® E3 V3, E3 – 1220 V3, Rack (1 U), Microsoft Windows Server 2008 R2 SP1 Microsoft Windows Server 2012, Smart Cache, L3)
Dell PowerEdge R22-4085 Server
4,5 von 5 Sternen
HP Proliant DL 360 G7 Serv. | 2 x Xeon E5620 @ 2,4 GHz | 24GB RAM | 2 x 146GB HDD | ohne Betriebssystem (Zertifiziert und Generalüberholt)
HP Proliant DL 380 G7
4,5 von 5 Sternen
HP Proliant DL 360 G7 Serv. | 1 x Xeon E5620 @ 2,4 GHz | 12GB RAM | 146GB HDD | ohne Betriebssystem (Zertifiziert und Generalüberholt)
HP Proliant DL 380 G7
4,0 von 5 Sternen
INTEL Server System R1208WTXXX
INTEL Server System R1208WTXXX
4,2 von 5 Sternen
QNAP TS-853 PRO NAS-Serv. 2GB (Intel Celeron Quad-Core, 2GHz, 2-Slot, 8x 8,9 cm (3,5 Zoll)/6,4 cm (2,5 Zoll), 4x RJ-45, 3x USB 3.0)
QNAP TS-853 PRO NAS-Server
4,8 von 5 Sternen
Synology DS2415+ NAS-Serv. (2,4GHz, 12-Bay, 2GB RAM, SATA III)
Synology DS2415+ NAS-Server
4,9 von 5 Sternen
Synology DS216j 12TB (2x 6TB WD Red) 2-Bay Desktop-NAS-Gerät
Synology DS216j 12TB (2x 6TB WD Red) 2-Bay Desktop-NAS-Gerät
4,7 von 5 Sternen

 

Premium und Tower Server

Lenovo ThinkServer TD350 2.1 GHz E5 – 2620 V4 550 W Tower (4U) – (Intel Xeon E5 V4, E5 – 2620 V4, Tower (4U), Microsoft Windows Serv. 2012 R2/2012/2008 R2, Windows Small Business Serv. 2011, Red Hat Enterpri, 5 – 45 °C,-40 – 60 °C)
Lenova ThinkServer TD350
All in One Lösung für zu Hause und Büro

 

Rack-Server

Rack Server sind für den Einbau in Serverschränken gedacht, in dem es reichlich Platz durch mehrere Einschübe gibt. Aufgrund der einheitlichen Normierung können so Komponenten unterschiedlicher Hersteller miteinander kombiniert werden. Die gleiche Normierung wird auch von Herstellern von Telefonanlagen und anderen Netzwerkgeräten wie zum Beispiel von Switches genutzt, um eine problemlose Einbindung zu gewährleisten. Hierin besteht auch der eigentliche Unterschied zu den Tower-Servern, die in einem Gehäuse eingebettet werden und somit auch mehr Platz als ein Rack-Server an sich benötigen. Die Anzahl der Höheneinheiten (HE; 1 HE = 1,75 Zoll, 4,445 cm) gibt an, wie viele Server (oder auch andere Komponenten) in einen Serverschrank eingebaut werden können. Gängige Server variieren zwischen 1 -7 HE.

Tower-Server

Tower Server sind sehr kompakte Server und sind so besonders gut für Büros bzw. Kleinunternehmen geeignet, die keinen eigenen Serverraum/Technikraum haben. Weiterhin sind sie auch universell und flexibel einsetzbar. Sofern sich die Anforderungen im Nachhinein ändern sollten, können die Tower-Server auch nachgerüstet werden, d.h. es können Hauptspeicher, Prozessoren und Festplattenspeicher hinzugefügt werden. Kühlsysteme sind natürlich auch auf dem neuesten Stand , um die Leistungsstärke nicht zu verlieren.

Bei sog. Big Towern ist sehr viel Platz für Festplatten, Laufwerke usw und können einfacher nachgerüstet werden. Die sog. Mid Towern verfügen zwar noch über relativ viel Platz, aber geraten bei wachsenden Anforderungen schneller an ihre Grenzen. Die sog. Small-Form-Factor Tower (ca. so groß wie ein Schuhkarton) eignen sich an für sich eher weniger für den Serverbetrieb, da sie nicht genug Platz für die Komponenten bieten.

Server vs. NAS-Server bzw. Unterschied Server und NAS-Server

Welche Art von Server zu einem passt, lässt sich nur im Einzelfall klären. Für viele gewerbliche Nutzer stehen Sicherheit und Support im Vordergrund. Sofern die Server-Dienste aus dem Internet erreichbar sein sollten, wäre ein normaler Rack- oder Tower Server am besten geeignet. Für den Privatgebrauch kommt man mit einem NAS ziemlich weit. Der NAS ist weniger flexibel und daher bei speziellen Wünschen nicht geeignet. Nachfolgenden haben wir in einer Gegenüberstellung für Sie die wichtigsten Pro und Contra Argumente zusammengetragen.

Server NAS
Vorteile Vorteile
(+) leichtere Um-/Aufrüstung
(+) sehr hohe CPU-Performance und viel RAM
(+) freie Auswahl der Betriebssysteme
(+) häufige Sicherheitsupdates
(+) flexible Hardware Ausrüstung
(+) preiswerter, sparsamer und kompakter
(+) einfachere Konfiguration
(+) Komplettpaket aus Soft- und Hardware
(+) erweiterbar durch Plugins
(+) gute Performance als File-Server
Nachteile Nachteile
(-) Geräte oft teuer
(-) Support oft teuer
(-) Konfiguration oft schwierig
(-) Software oft nicht flexibel
(-) niedrigere Performance und schwer nachzurüsten

Beide Varianten arbeiten zwar autonom, allerdings ist der NAS an Router und PC angeschlossen, während ein normaler in der Regel nicht direkt an einen PC angeschlossen ist. Der NAS verbraucht weniger Strom, ist aber überwiegend leistungsschwächer sowohl bezüglich der Performance, als auch bezüglich der Datenspeicherung. Der NAS ist von seiner Dimension her auf die Datenfreigabe ausgelegt. Ein Server ist zwar ebenfalls ein Speichermedium, allerdings ist er viel facettenreicher aufgrund der Verwendung eines Betriebsystems (-> Drucker- und Maildienst)

 

NAS-Server

NAS-Server sind in vielen IT-Bereichen und auch im Entertainment-Bereich im Einsatz und sind dabei sehr zuverlässige und leistungsstarke Partner. Ein NAS-Server (Network Attached Storage) ist ein Computer, der an ein Netzwerk angebunden ist und dabei als Datenspeicher dient. Hauptsächlich werden mit einem solchen NAS-Server Daten verwaltet; überwiegend besteht er aus mehreren Festplatten, SSD-Laufwerken und anderen zur Datenspeicherung verwendbare Komponenten. Die Verwendung von mehreren Festplatten bzw. Laufwerken dient dabei einerseits zur Erhöhung der Speicherkapazität und andererseits um das Risiko des Datenverlustes zu reduzieren.

Beim Kauf eines NAS-Servers sollte immer auf die im Netzwerk benötigte Bandbreite und auf die maximale Speicherkapazität geachtet werden.

Hersteller NAS-Server

Marktführer ist das Unternehmen Synology, das sich vornehmend auf Netzwerktechnologie spezialisiert hat. Neben Routern und netzwerkgebundener Überwachungstechnik gehören auch NAS zur Produktpalette. Synology bietet sowohl Diskstationen, als auch Rackstationen an. Die Diskstationen sind aber eher für den Privatgebrauch und die Rackstationen eher für die Unternehmensanwendung gedacht. Synology zeichnet sich vor allem durch seine einfache Konfigurierbarkeit und die unkomplizierte Nutzung aus. Von vielen wird das Unternehmen mittlerweile als einer der führenden Ideengeber im Bereich der NAS-Server angesehen. Mittlerweile agiert Synology wohl auch durch seine leistungsfähigen technischen IT-Lösungen auf internationaler Ebene.

Aber natürlich gibt es auch noch andere Hersteller, die mit den Produkten von Synology mithalten können. Ein Konkurrent ist zum Beispiel QNAP, die ebenfalls Produkte für den Privat- und Unternehmensgebrauch anbieten. QNAP zeichnet sich vor allem durch seine Einfachheit aus und sie sind preisgünstiger. QNAP konzentriert sich vornehmlich auf die Produktion hochwertiger NAS-Server. Dabei beweist das Unternehmen immer wieder aufs Neue, dass sich auch in dieser relativ schmalen Sparte frische Impulse setzen lassen. Insbesondere ist der Konzern auch im anspruchsvollen Bereich der Videoüberwachung aktiv. Besonders großen Wert setzt das Unternehmen dabei auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit der angebotenen Produkte, ohne dabei die Leistungsfähigkeit zu vernachlässigen.

Ein weiterer Hersteller ist Western Digital. Western Digital ist vielen Computernutzern sicherlich bereits aus der Welt der Festplattenlaufwerke ein Begriff. Mit der zunehmenden Popularität der NAS-Server hat der Konzern auch einige Geräte in dieser Hardwaresparte hervorgebracht. Die meisten Lösungen richten sich dabei anscheinend eher an private Nutzer als an professionelle Unternehmen. Jedoch bleibt abzuwarten, ob die Popularität der Marke ihr letztendlich auch zum Durchbruch im Bereich der NAS-Server verhelfen kann.

Wie funktioniert ein NAS-Server?

In der Regel ist der NAS-Server ein eigenständiger und kompletter Computer, der aufgrund seiner Hardware darauf ausgerichtet ist, große Datenmengen zu speichern und einen schnellen Zugriff via Netzwerk zu gewährleisten. Entscheidend ist hierbei natürlich eine schnelle/hohe Datenübertragungsrate, insbesondere bei Unternehmensnetzwerken. Überwiegend entsprechen die an einen NAS-Server gestellten Anforderungen denen, die die internen Festplattenlaufwerke eines normalen PC’s am Arbeitsplatz übernehmen. Auch bei der privaten Verwendung hinsichtlich des Entertainment-Bereiches sollte stets eine hohe Datenübertragungsrate und eine hohe Speicherkapazität verwendet werden. Nicht zu Verachten ist auch der sog. Wifi-Standard bei NAS-Servern mit WLAN, denn hierbei sollte immer darauf geachtet werden, dass die schnellsten Übertragungsraten unterstützt werden. Des Weiteren sollte immer eine WLAN-Verschlüsselung vorhanden sein, sofern man plant, den NAS-Server via WLAN im Netzwerk einzubinden. Wir empfehlen allerdings eine Netzwerkanbindung via Netzwerkkabel.

Vorteile und Nachteile eines NAS-Server?

Als enormen Pluspunkt kommt dem NAS-Server natürlich die zentrale Speicherung der ihm anvertrauten Daten zu Gute. Und durch die Netzwerkanbindung kann jeder auf diese Daten zugreifen, dass insbesondere in größeren (Unternehmens-) Netzwerken von Vorteil ist. Der NAS vereinfacht die generelle Speicherung und ein Administrator kann auch einfacher ein Backup erstellen.

Die Datensicherheit kann u.a. durch die Redundanz erhöht werden; dabei werden die dem NAS-Server anvertrauten Daten automatisch auf mehrere Festplatten gleichzeitig geschrieben. Dadurch wird auch das Risiko des Datenverlusts wesentlich verringert, insbesondere bei der Speicherung großer Datenmengen. Und sog. RAIDs können auch mal den Defekt einer oder mehrerer Festplatten verkraften, allerdings sollten die defekten Festplatten immer so schnell wie möglich ersetzt werden.

Zusammenfassung:

(+) zentrale Speicherung und Netzwerk-Zugriff

(+) Vereinfachung

(+) Datensicherheit und Minimierung des Risikos des Datenverlusts

Welche Arten von NAS-Servern gibt es?

Grundsätzlich muss man zwischen solchen Modellen für den Privatgebrauch und Modellen für Unternehmen differenzieren. jedoch gibt es keine klare Trennlinie. Ein Unterscheidungsmerkmal ist natürlich die Anzahl der Festplattenschächte. Für Unternehmen kommen solche mit mindestens 16 Festplattenschächten und mehr in Frage. Allerdings können diese auch für den Privatgebrauch aufgrund der besseren Unterstützung verwendet werden. Hier sind Geräte, die nur eine einzige Festplatte im Netzwerk zur Verfügung stellen, von solchen NAS abzugrenzen, die mit mehreren Festplattenparallel arbeiten (können). Letztere verfügen nicht nur über eine höhere Geschwindigkeit, sondern sind auch zur redundanter Speicherung vorgesehen.

NAS-Server oder Cloud?

Heutzutage speichern viele Leute ihre Daten auch in einer Cloud. Unter einer Cloud versteht man das Ablegen von Daten auf einem Server/einer Serverfarm im Internet mit einer personalisierten Zugriffsberechtigung. Ein Schwachpunkt bei der Cloud ist so gut wie immer die leistungsschwach Internetverbindung, sodass der Zugriff auf die Cloud meistens nicht so schnell möglich ist, wie bei einem (NAS-)Server zu Hause oder im Unternehmen.

Hingegen bieten Cloud Lösungen den Vorteil der größeren Verfügbarkeit, denn durch die personalisierten Zugriffsberechtigung kann man von überall auf die in der Cloud hinterlegten Daten zugreifen. Allerdings birgt diese Möglichkeit auch Gefahren. Denn je nachdem ob man mit öffentlichen, fremden Computer oder mit dem eigenen Computer auf die Cloud zugreifen will, und man sich nie 100% sicher sein kann, dass keine Viren enthalten sind, können die Daten auf der Cloud auch abgegriffen werden. Deswegen sollte bei sensiblen Daten auf der Cloud immer nur mit dem eigenen PC darauf zugegriffen werden.

Bei Servern die zum Beispiel im Unternehmensnetzwerk eingebunden sind, kann zwar die Möglichkeit eröffnet sein, den Zugriff von außerhalb zu gewähren, jedoch wird der Administrator dies in der Regel nicht gestatten, um so die Unternehmensgeheimnisse zu schützen. Auch Hacker-Angriffe können so überwiegend vermieden werden.

Letztendlich sollte jeder selbst entscheiden, welche Variante man wählt. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Wir empfehlen jedoch aus Sicherheitsgründen die Verwendung eines (NAS-)Servers.

Netzwerk Topologie

Im Zusammenhang mit einem Server taucht auch sehr häufig die Frage auf, wie man richtig verkabelt bzw. welche Verkabelungsstruktur man verwendet. Man spricht hiervon auch von der sog. Netzwerk Topologie, wobei die Serverstruktur der Struktur der Stern Topologie entspricht.

Die Netzwerk Topologie beschreibt grundsätzlich die Verkabelung in einem geometrischen Aufbau. Im Laufe der Zeit haben sich dabei 4 Grundstrukturen durchgesetzt, wobei in größeren Netzwerken, insb. bei großen Unternehmen, haben sich auch Mischformen etabliert.

Die Ring Topologie: Bei dieser Struktur werden die einzelnen Netzwerkkomponenten jeweils mit der nächsten Komponente verbunden und die erste und letzte Komponente werden ebenfalls verbunden, sodass eine Ringstruktur entsteht. Für diese Topologie spricht zwar einerseits die hohe und garantierte Bandbreite und dass sie sehr Ausfallresistent ist. Jedoch ist sie sehr kostspielig und komplex.

Die Bus Topologie: Hierbei kommunizieren alle Netzwerkkomponenten über ein gemeinsames (Ethenet) Datenkabel. Jedoch spricht gegen diese Struktur, dass sie sehr anfällig für Fehler/Ausfälle ist und dessen Analyse sehr aufwendig ist.

Die Stern-Topologie: Herbei werden von einem zentralen Switch sog. Punkt-zu-Punkt-Verbindungen zu den einzelnen Netzwerkkomponenten gelegt. Für die Stern-Topologie spricht besonders die hohe Ausfallresistenz und hohe Bandbreite, allerdings wenn die Zentrale ausfällt, fallen alle anderen Komponenten auch aus.

Die Baum Topologie: Hierbei handelt es sich um eine sehr flexiblen Struktur, welche insb. durch eine Kaskadierung von Switches/HUBs aufgebaut wird. Allerdings ist diese flexible Struktur auch sehr komplex.

IBM e - Server (Intel® Xeon® 5000er-Prozessoren, E5520, Rack (2U), Smart Cache, L3, Socket B (LGA 1366), 64-bit)
IBM e Server Intel XEON
5,0 von 5 Sternen
HP Enterprise DL160 G6 E5504 NHP, 490427-421 (HP ProLiant DL160 G6 - Server - rack-montierbar - 1U - 2-vejs)
HP Enterprise DL160 G6 E5504 NHP Server
5,0 von 5 Sternen
Dell PowerEdge R220 – (SATA, Familie Intel® Xeon® E3 V3, E3 – 1220 V3, Rack (1 U), Microsoft Windows Serv. 2008 R2 SP1 Microsoft Windows Server 2012, Smart Cache, L3)
Dell PowerEdge R22-4085 Server
4,5 von 5 Sternen
HP Proliant DL 360 G7 Serv. | 2 x Xeon E5620 @ 2,4 GHz | 24GB RAM | 2 x 146GB HDD | ohne Betriebssystem (Zertifiziert und Generalüberholt)
HP Proliant DL 380 G7
4,5 von 5 Sternen
HP Proliant DL 360 G7 Serv. | 1 x Xeon E5620 @ 2,4 GHz | 12GB RAM | 146GB HDD | ohne Betriebssystem (Zertifiziert und Generalüberholt)
HP Proliant DL 380 G7
4,0 von 5 Sternen
INTEL Server System R1208WTXXX
INTEL Server System R1208WTXXX
4,2 von 5 Sternen
QNAP TS-853 PRO NAS-Serv. 2GB (Intel Celeron Quad-Core, 2GHz, 2-Slot, 8x 8,9 cm (3,5 Zoll)/6,4 cm (2,5 Zoll), 4x RJ-45, 3x USB 3.0)
QNAP TS-853 PRO NAS-Server
4,8 von 5 Sternen
Synology DS2415+ NAS-Serv. (2,4GHz, 12-Bay, 2GB RAM, SATA III)
Synology DS2415+ NAS-Server
4,9 von 5 Sternen
Synology DS216j 12TB (2x 6TB WD Red) 2-Bay Desktop-NAS-Gerät
Synology DS216j 12TB (2x 6TB WD Red) 2-Bay Desktop-NAS-Gerät
4,7 von 5 Sternen